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Hier finden Sie Informationen und Hinweise zu Themen, die Sie sicher interessieren

 

  • Bewerbungsphase für den SilverStar Förderpreis 2018

    Die Bewerbungsphase für den SilverStar Förderpreis 2018 ist angelaufen. Auch in diesem Jahr werden wieder ideenreiche und kreative Konzepte zur Unterstützung älterer Menschen mit Diabetes gesucht.

     

    Was ist der SilverStar Förderpreis?

    Der SilverStar Förderpreis

    ·         richtet sich an alle, die sich für ältere Menschen mit Diabetes engagieren,

    ·         ist mit insgesamt 25.000 EUR dotiert

    ·         und wird bereits zum siebten Mal von der BERLIN-CHEMIE AG verliehen.

    Unter www.silverstar-preis.de finden Sie alle weiteren Informationen rund um den SilverStar Förderpreis und die bisherigen Preisträger oder hier die Pressemitteilung SilverStar 2018

    Das Bewerbungsformular können Sie hier runterladen.

  • Umzug ist vollzogen

    Wir haben es geschafft - unser Umzug zurück in die Humboldtstraße ist vollzogen. Trotz einiger Schwierigkeiten und einem einwöchigen Ausfall der Telefonanlage haben wir es mit vereinten Kräften geschafft!

    Nun sind wir für Sie in der H U M B O L D T S T R A ß E  56 · 22083 Hamburg Barmbek- Süd erreichbar.

    Die Telefon- und Faxnummern haben sich nicht geändert. Kontakt

    Wir würden uns freuen, Sie in unserer neuen Geschäftsstelle begrüßen zu dürfen. Vereinbaren Sie einen Termin mit uns. Bei einer Tasse Kaffee können wir Ihre Fragen beantworten.

  • Große Krankenkasse erweitert Ihr Programm für Diabetiker

    Wir helfen mit Extraleistungen“ – so wird die neue Erweiterung des bereits bestehenden DMP Programms der DAK beworben. Diese Extraleistungen werden zusätzlich übernommen und beinhalten:

    1. Testpflaster für die Schweißsekretion zur frühzeitigen Erkennung von Nervenschädigungen

    2. Besondere Blutdruckmessungen (ABI Methode), um deutlich früher Verschlusserkrankungen zu erkennen

    3. Labor- und Ultraschalluntersuchungen, zum Beispiel der Leber

    4. Urintests, die hochwertigen Teststreifen können Nierenschäden frühzeitig erkennen 

    5. Miktionstagebuch zur Erkennung frühzeitiger Funktionsstörung der Blase

    Die fünf neuen Vorsorgeleistungen ermöglichen Ihnen, etwaige Folgeerkrankungen in einem sehr frühen Stadium zu erkennen und fachgerecht zu behandeln. Dadurch können Spätfolgen vermeiden werden!

    Eine optimale Versorgung und Übernahme der Kosten sind ein weiterer Schritt für die Gesundheit der Diabetiker in Deutschland.

    Wollen Sie mehr erfahren über dieses Zusatzprogramm? Dann klicken sie hier

    Für Interessierte – den vollständigen Vertrag können Sie hier lesen / D / Diabetes mellitus / Vertrag über die frühzeitige Diagnostik....

  • Der falsche Kommissar

    Auch das passiert und scheint mir gerade bei kranken Menschen, die es mit Diabetes und dem Herzen zu tun haben, nichts Gutes zu bewirken.  Schreck in der Morgenstunde: Wenn der falsche Kommissar ans Ersparte will.

    Von KLAUS BLUME

    Weil ich glaube, was mir widerfahren ist, kann jedem passieren, schreibe ich es auf. Um zu warnen! Auf das man sich schütze. Und, um zu wissen, was in einem solchen Fall zu unternehmen ist. Denn in deutschen Großstädten gehen derzeit Trickbetrüger um, die absolut professionell arbeiten; deshalb ist es schwierig, ihnen entgegen zu treten. Sie zu durchschauen. Zumal diese Banden sich ihre Opfer erst dann vorknöpfen, wenn sie diese zuvor wochenlang minutiös ausgekundschaftet haben.

    In meinem Falle meldete sich in aller Herrgottsfrühe, ich war noch gar nicht ansprechbar, denn ich trocknete mich gerade nach dem Duschen ab, ein „Kommissar Schulz vom Landeskriminalamt Hamburg“. Ich hätte sicher mitbekommen, dass am Abend zuvor, um punkt 23.15 Uhr, direkt vor meiner Haustür, zwei Syrer von ihm verhaftet worden seien. Ich verneinte und fragte, was das mit mir zu tun habe. Denn als Zeuge käme ich ja wohl nicht in Frage.

    „Doch, doch, denn wir haben“, so „Kommissar Schulz“, „bei den zwei Tätern zwei Ausweise gefunden: einen von ihnen, der ihnen abhanden gekommen sein muss (Mir ist noch nie ein Ausweis abhanden gekommen!) sowie einen gefälschten Ausweis, der auf ihren Namen ausgestellt wurde aber mit einem falschen Passbild versehen ist. Unter diesen Ausweisen sind bei der HASPA (Hamburger Sparkasse) mehrere Konten unter ihrem Namen eröffnet und geführt worden. Insgesamt sind von diesen Konten ungefähr 30 000 Euro nach Rumänien und Bulgarien transferiert worden.“

    Ich war erst mal sprachlos.

    Dann antwortete ich: „Wir haben noch nie in unserem Leben Konten bei der HASPA besessen.“ Die andere Seite, sehr wohl darauf bedacht, Informationen für ihre Zwecke von mir zu erhaschen, konterte: „Aber sie haben Kontos (er sagte nicht Konten, was mich skeptisch stimmte!) bei der Commerzbank.“ Nein, antwortet ich, sondern bei . . . und nannte ihm, dummerweise, den Namen meiner Bank.

    Also reingelegt! Womit die Sache noch krimineller wurde; ich spürte, wie der Gangster am anderen Ende der Leitung das sofort zu nutzen versuchte. „Dann bitte ich sie, über die Sache mit niemanden zu reden. Nicht mit ihrem Kundenberater, nicht mit ihren Kontoführern. Denn wir wissen, dass dort ein Maulwurf sitzt, der mit einer Frau namens Sonja Kontos (er sagte wieder: Kontos, nicht Konten!) Ihrer Bank leer räumt. Wir ermitteln verdeckt, also deshalb zu niemanden ein Wort. Nicht zu Ihrer Bank , nicht privat. Aber mir sollten Sie jetzt - aus Sicherheitsgründen - die Namen ihrer Kundenberater und Kontoführer nennen. Damit wir ihnen schon mal habhaft werden können, falls das notwendig sein sollte.“ Was ich strikt verweigerte, auch mit dem Hinweise, dass ich das deshalb nicht wüsste, weil alle Geschäfte von meiner Frau getätigt würden.

    Darauf sagte er: „Das kriegen Sie doch raus! Ich nenne Ihnen jetzt mal meine Rufnummer: 226 116 93. Das ist eine sichere Leitung, die kann niemand abhören. Aber deshalb kann ihnen auch kein Amt diese Rufnummer bestätigen.“

    Dann legte er auf.

    Ich war völlig durcheinander; dann versuchte ich mich zu beruhigen und suchte im Internet die Rufnummer des LKA Hamburg heraus. Sie lautete: 040 428650. Es war also ein ganz anderer Anschluss, als jener, der mir von „Kommissar Schulz“ genannt worden war. In dem Moment, als der falsche Kommissar erneut anrief und drängeln wollte, kam meine Frau heim, übernahm das Gespräch, entlarvte im Nu „Kommissar Schulz“ als falschen Polizisten - denn sie hatte zuvor eine Informationssendung über Trickbetrüger im Fernsehen gesehen - und legte dann rigoros auf. Danach rief sie das LKA an, ließ sich mit der entsprechenden Abteilung verbinden, nannte alle Fakten des gerade Erlebten  und die uns genannte Rufnummer des falschen Kommissars. Beim richtigen LKA  sagte man uns, wir hätten genau richtig gehandelt.  Denn derzeit seien in Hamburg Banden unterwegs, die in gewissen Ortsteilen ältere Menschen, wie eben mich, mitunter über Wochen auskundschaften würden, um an deren Geld oder an den vererbten Schmuck zu gelangen. 

    Noch am selben Abend lief im „Hamburg Journal“ des NDR ein entsprechender Beitrag, in dessen Mittelpunkt einer 65-jährigen Dame  falsche Kriminalbeamte die halbe Wohnung ausgeräumt haben. Sie kamen mit dem Hinweis, eine ihrer Nachbarinnen hätte besorgt angerufen, und deshalb wollten sie auch ihre Wohnung aus Sicherheitsgründen überprüfen. Während sich der eine „Beamte“ mit ihr unterhielt und sie ablenkte, sucht der andere nach Geld und Schmuck - Gott sei Dank vergeblich.

    Doch der Schock saß bei der älteren Dame ebenso tief wie bei mir. Man glaubt immer, man sei cool und clever und solchen Vorgängen mit links gewachsen - aber von wegen: Pustekuchen!

    Bei mir ging es wohl darum,  dem sogenannten „Kommissar Schulz“ das notwendige Geld  in bar auszuhändigen, um die fiktiven Konten der Betrüger bei der HASPA auszugleichen. Er sprach zwar noch nicht davon, aber wir erfuhren, das das dies das übliche Muster sei.

    Nun zurück, zu den Beiträgen, die Fernsehen und Radio zu solchen Vorgängen derzeit bringen: Melden Sie sich in solchen Fällen immer sofort bei ihrer nächsten Polizeidienststelle. Die Beamten, in Uniform, kommen sofort und stehen ihnen bei. Zweitens: Erzählen sie überall dort, wo sie sich ständig aufhalten, was Ihnen widerfahren ist - im Wartezimmer ihres Arztes, beim Friseur, beim Apotheker, beim täglichen Einkaufen, beim Fleischer, in  ihrer Stammkneipe. Denn je mehr Leute davon wissen, um so mehr können sich auch schützen. Und: Wenn Trickbetrüger erfahren, dass Ihr Kiez ganz besonders untereinander vernetzt ist und die Bewohnter dort aufeinander aufpassen, kann das auf Betrüger oft abschreckend wirken.

    In diesem Sinne, viel Glück!

  • Diabetes-Versorgung in Gefahr! Hamburger Krankenkasse kündigt Verträge

    Mit Besorgnis haben wir von unseren Mitgliedern, die bei der HEK (Hanseatische Ersatzkasse) versichert sind, die Mitteilung bekommen, dass diese Krankenkasse die Verträge für die DMPs (Disease-Management-Programme) zum 31.12.2015 gekündigt hat.

    In der Begründung heißt es, dass die in Hamburg tätigen Ärzte fast doppelt so viel Honorar erhalten, wie ihre Berufskollegen in den anderen Bundesländern. Eine Reduzierung der Honorare habe die Kassenärztliche Vereinigung (KV) abgelehnt. Die "treuhänderische Verwendung von Beiträgen" sei der Grund, diese Leistungen nicht mehr zu erstatten.

    Dazu muss man wissen, dass die DMP-Vertragsinhalte in anderen Bundesländern unterschiedlich sind. Dies bedeutet im übertragenden Sinn, dass Äpfel mit Birnen verglichen werden!

    Gerade diese Programme haben eine strukturierte Versorgung für Menschen mit Diabetes erst möglich gemacht. In diesen Programmen wird vorgegeben, wie die Behandlung des Diabetes mellitus durchgeführt werden soll. Dazu gehört z. B. das Recht auf eine Diabetesschulung. Wichtige wissenschaftliche Ergebnisse sind in das DMP eingeflossen, die helfen sollen, Folgeerkrankungen für die Betroffenen zu vermeiden.

    Schulungen, Beratungsgespräche und andere Hilfestellungen der behandelnden Arztpraxen werden ab Januar 2016 für die HEK-Versicherten nicht mehr bezahlt werden. Durch die DMPs sollen Folgeerkrankungen wie z. B.  Herzinfarkt, Schlaganfall, Dialyse, evtl. Erblindung und Amputationen durch frühzeitige Intervention vermieden werden.

    Wir haben in Deutschland die freie Krankenkassenwahl. Allen Diabetikern, die von diesen rigiden Leistungskürzungen betroffen sind, raten wir deshalb, sich eine andere Krankenkasse zu suchen.

     

    Deutscher Diabetiker Bund

    Landesverband Hamburg e. V.

  • Nachruf für Helga Plagmann

    Viel zu früh ist unsere ehemalige 1. Vorsitzende Frau Helga Plagmann verstorben.

    Wir kannten sie als sympathische und  aktive Frau mit Engagement im Bereich Selbsthilfe.
    Von 2005 bis 2009 hatte sie den Posten der 1. Vorsitzenden inne. Unter ihrer Führung haben wir viele Projekte angestoßen , die unseren damals großen Kreis an ehrenamtlich tätigen Mitarbeitern zusammen  hielt.
    Sie meisterte diese Herausforderung trotz Berufstätigkeit.  Für ein Privatleben blieb nicht viel Zeit.
    2008 richtete der Landesverband einen großen Hamburger Diabetiker Tag im Congress-Zentrum Hamburg mit über 5.000 Besuchern aus.  Helga Plagmann repräsentierte auf dieser Veranstaltung unser Engagement für Hamburger Diabetiker.
    Nach ihrem Ausscheiden aus dem Vorstand 2009 begab sie sich auch in den beruflichen Ruhestand.
    Leider konnte sie diesen Ruhestand nur 7 Jahre genießen. Wir werden ihr ein ehrendes Andenken bewahren.
    Deutscher Diabetiker Bund Landesverband Hamburg e. V.
      Der Vorstand
  • Die diabetische Nervenerkrankung (Polyneuropathie)

    Die diabetische Nervenerkrankung ist eine Folgeerkrankung des Diabetes mellitus. Sie tritt bei jedem dritten Diabetiker auf und muss rechtzeitig vom Arzt diagnostiziert und behandelt werden, um weitere Komplikationen zu verhindern. weiter lesen
  • DDB-Vorstand 2015 in Hamburg wieder Komplett

  • Nachlese 13. Hamburger Diabetiker Tag am Weltdiabetestag 14.11.2015

  • Information des Hamburger Diabetes Sozialwerks e.V.

    Das Hamburger Diabetes Sozialwerk e.V. gewährt Zuschüsse an Patienten aus Hamburg, die an Diabetes leiden und die auf Hilfe anderer angewiesen und bedürftigt sind. Die Zusachüsse werden gewährt für
    • Badekuren
    • Eigenanteil bei Krankenhausaufenthalten
    • Eigenanteil bei Zahnersatz
    • Heil- und Hilfsmittel
    Entsprechende Anträge können schriftlich angefordrt werden beim Hamburger Diabetiker Sozialwerk e.V. Schatzmeisterin Andrea Haarmann Ulmenweg 20 22941 Bargteheide