Wilkommen beim Diabetikerbund Hamburg

Wir freuen uns, dass Sie zu uns gefunden haben. Hier sind Sie richtig, wenn Sie Unterstützung zu allen Diabetikerthemen finden möchten.

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Eine bunte Vielzahl an Informationen, Gedanken, Nähkästchen-Plaudereien und Erstaunlichem finden Sie in diesem Blog, geschrieben von
Klaus Blume, unserem 2. Voristzenden. Einfach einmal reinlesen.

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Blickpunkt Diabetes – GELESEN. NOTIERT. ZITIERT.

CORONA: Infizierte nur noch fünf Tage isolieren


Die Freie und Hanse-Stadt Hamburg passt ihre Vorgaben zur Isolation und Quarantäne in der Coronavirus-Eindämmungsverordnung wie folgt an: Eine…

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Erhöhtes Risiko für Diabetiker nach Corona


Eine aktuelle Studie weist auf ein erhöhtes Risiko für Typ-2-Diabetes nach einer überstandenen Corona-Infektion hin. Die ausgewerteten Daten stammen…

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Mit einer Haferkur dem Insulin zu Leibe rücken


Fasten - aber wie aber auch, warum? Es kann Leber und Herz entlasten. Wichtig dabei für Diabetiker: Es kann Ihre Insulinempfindlichkeit senken und…

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Warum nicht jeden Tag eine Stunde lesen?


Bücher senken sogar das Demenz-Risiko

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60 Millionen leben mit Diabetes


Insulin sei ein Milliardenmarkt geworden, kritisierte WHO-Chef Tedros Adhanom Ghebreyesus. Rund neun Millionen Menschen leben nach Schätzungen der WHO…

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Diabetes ist keine Wohlstandskrankheit


Von der Aufklärung im Kindergarten in Sachen gesunder Ernährung bis zur Stadtplanung - gemeinsame Fortschritte seien nötig, um dem Diabetes Einhalt zu…

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Glosse: „Sieh mal an“

Gicht und Diabetes: Es bleibt die Hoffnung


Dieser Schmerz überfälllt uns ohne irgendeine Ankündigung. Schon Goethe hat unter ihm gelitten. Auch Otto von Bismarck wurde von der Gicht geplagt.…

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Ach, du dickes Ei! Auch für uns Diabetiker


Ach, du dickes Ei! Dürfen wir oder nicht? Will sagen: Sind wir Diabetiker in der hohen Zeit des Eier-Konsums - also in diesen Wochen - eigentlich…

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Helfen Sie in Hamburg ukrainischen Diabetikern


Valentina Ocheretenko ist Vorstandsvor­sitzende der Ukrainischen Diabetis-Vereinigung. Sie hat eine erwachsene Tochter, die seit ihrer Kindheit…

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Experten im Gespräch

Viele Diabetiker merken gar nicht, dass ihr Auge das wichtigste Organ ist

Die in Wandsbek praktiziernde Heilpraktikerin Petra Bhatti beschäftigt sich seit vielen Jahren mit Augen-Problemen. Besonders mit jenen, unter denen Diabetiker leiden. Dabei geht es stets um den ganzen Menschen, nicht nur um dessen Augen. Wir haben deshalb bei Frau Bhatti nachgefragt.


DIABETIKERBUND HAMBURG: Frau Bhatti, zu uns kommen die Mitglieder oft  mit der Bitte: Ich will gesund werden. Ähnlich ergeht es Ihnen. Was antworten Sie diesen Bittstellern?  

Petra Bhatti: Ich konfrontiere diese Leute zu allererst mit einer Gegenfrage: Was stellen Sie sich denn überhaupt unter Gesundheit vor? Sie sollten mir dazu etwas sagen können. Denn Leben hat schließlich auch etwas mit Bringen zu tun. Also mit einer Bringschuld. Darauf kommt es bei mir zu Beginn einer Behandlung an. 

Und wie reagieren die Diabetiker auf Ihre Aufforderung?

Bhatti: Manche scheinen sich erst einmal darüber zu wundern, dass um sie herum kein einziges medizinisches Gerät steht. Das scheint für viele ungewohnt. Doch irgendwann erzählen sie dann: Über sich, ihren Diabetes - schließlich auch über den Umgang mit den eigenen Augen. IHREM WICHTIGSTEN ORGAN.

Doch mit welchen Hinweisen helfen Sie ihnen - vor allem bei Beginn - einer Behandlung?

Bhatti: Ich frage die Patienten: Was erwarten Sie von mir? Wenn dann die Antwort kommt: Ein paar rote und ein paar grüne Tabletten, weil sie es wohl so gewohnt sind, dann frage ich zu erst: Wollen Sie denn in dieser Situation verbleiben?

Kommt dann aber wenigstens die klare Bitte: Ich möchte endlich wieder besser sehen können?

Bhatti: Nicht allzu oft!

Aber deshalb kommen die Leute doch zu Ihnen. Warum kommt diese Frage also nicht?

Bhatti: Weil viele Diabetiker gar nicht merken, dass das Auge ihr wichtigstes Organ ist. Um das zu erklären und darauf aufzubauen, bemühe ich mich, meinen Patienten in leicht verständlicher Sprache zu nähern. Dabei sollten die Patienten meine Arbeit wie die - allen verständliche - Dienstleistung einer Putzfrau empfinden.

Und dieses Frage- und Antwortspiel führt irgendwann zum Erfolg?

Bhatti: Eine Diabetikerin, die jahrzehntelang von ihren Augenärzten behandelt wurde, staunte in meiner Sprechstunde: Ich sehe gerade, wie es draußen regnet. Zum ersten Mal, nach vielen Jahren. Zuvor habe ich es immer nur regnen hören.

Frau Bhatti, wir danken Ihnen für dieses Gespräch.

Heilpraktikerin Petra Bhatti  
Website: Naturheilpraxis für Augengesundheit
Telefon: 040 – 889 444 99
E-Mail: info@heilpraktikerin-bhatti.de


Interview: kbl